Studenten aus Kanada zu Gast Unter den Linden

von Lea Kolodziejski
  • Backstage
24. Juni 2014
Kanadische Studenten zu Gast in Berlin

Ende Mai hatte das Edelman Büro in Berlin Besuch von Studenten der Guelph Humber Universität in Toronto. Die 16 Studierenden und ihre Professoren aus dem Fachbereich Medien und Kommunikation befanden sich auf Studienreise in Europa und hatten im Edelman Büro Toronto angefragt, ob ein Besuch des Berliner Büros möglich wäre. Edelman ist immer bemüht, junge Leute für die PR Praxis zu begeistern und im Sinne der globalen Verständigung freuten wir uns natürlich auf Besuch aus Übersee und über die Möglichkeit, jungen Menschen die Praxis der Public Relations und insbesondere natürlich den Bereich Public Affairs näher zu bringen.

Der Besuch startete am ersten Tag mit einem Vortrag über die Aufgaben und Arbeit des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung (BPA) mit anschließender Führung durch den Reichstag inklusive eines Besuchs der Kuppel, die einen weitreichenden Blick über das Berliner Regierungsviertel bietet. Die Tour durch den Bundestag brachte den Studierenden noch einmal die Funktion und Arbeit des Parlaments näher und bot spannende Einblicke in die Geschichte und Architektur des Gebäudes. 

Am folgenden Tag kam die Gruppe dann für einen Vortrag über die Arbeit von Edelman im Allgemeinen und die Arbeit des Berliner Büros im Speziellen zu uns ins Büro. Was bedeutet Public Affairs? Wie läuft Kommunikation im Bereich Politik ab? Wie entscheidet sich Public Affairs von anderen Kommunikationsbereichen? Was heißt es, an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu arbeiten? Und was bedeutet gerade der Standort Deutschland für die Arbeit?  

Illustriert anhand einiger Beispiele aus der Praxis brachten wir den Studierenden den Alltag von Public Relations und Public Affairs näher. Aus dem Vortrag heraus entwickelte sich eine lebhafte Diskussion über Kommunikation mit spannenden Rückfragen - die nicht immer ganz auf die Thematik bezogen waren, aber vielleicht dennoch einen Betrag zur Völkerverständigung leisten konnten: Warum gibt es in Deutschland nur so viele unterschiedliche Wassersorten?, fragten sich unsere Besucher.   

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