5 Fragen an: Agentursurferin Julia Bartenbach

  • Backstage
17. August 2018

Eigentlich bin ich ein Meenzer Mädsche und studiere an der Uni Mainz Wirtschaftswissenschaften. Vor meinem Studium habe ich schon eine Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation absolviert. Mein Herz schlägt für gute Kommunikation, kreative Ideen und Werbeblöcke im Samstagabendprogramm (aber nur für die guten Spots!). Außerdem bin ich chronisch neugierig, mag vermeintlich sinnlose Technik-Gadgets und liebe alle Tiere mit Fell.

1. Warum machst Du beim Agentursurfing mit?

Die Gelegenheit, innerhalb der Semesterferien in vier komplett unterschiedliche Unternehmen reinzuschnuppern und so viel mitnehmen zu können, ist glaube ich einmalig. Mich interessieren vor allem Unterschiede zwischen den Agenturen, die Arbeitsweisen und Themengebiete. Außerdem lernt man so schnell so viele Leute kennen und knüpft Kontakte. Networking geht selten so einfach.

2. Wenn Du nicht gerade agentursurfst, was machst Du sonst? Kannst Du "wirklich" surfen?

Surfen kann ich nicht, ich reite Pferde statt Wellen, was mindestens genau so cool ist. Wenn ich am Strand bin, dann liege ich deutlich lieber faul in der Sonne als mich sportlich zu betätigen. Beim Reisen interessiere ich mich neben Strand und Meer auch für Kultur und auch sehr für das Essen in anderen Ländern und liebe es Neues zu probieren und nachzukochen. Außerdem backe ich die (vermutlich) besten Zimtschnecken der Welt.

3. Was hat Dich am meisten an der Agenturarbeit überrascht?

Wie variabel Arbeitszeit und -ort sein können. Heute Frankfurt, morgen Köln, Home Office ist auch problemlos möglich und auch die Arbeitszeiten sind flexibel. Und: Agenturräume sind soo schön! Viel schöner als man sich Büroräume klassischerweise vorstellt. Offen, hell und gemütlich. Was mich zwar nicht so überrascht, dafür aber sehr gefreut hat: Die Kollegen sind super nett, die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und entspannt, man duzt sich und niemand muss mit Schlips oder Pumps kommen.

4. Hattest du Vorurteile gegen das Arbeiten in Agenturen? Wie sieht es jetzt, nach Deinem Agentursurfing, damit aus?

Naja, die meisten assoziieren Agenturen mit Stress, viel Druck und Überstunden. Die Agenturbranche ist einfach keine Branche, bei der man damit rechnen kann jeden Tag nach genau acht Stunden den Stift fallen zu lassen - dafür aber eine Branche mit unglaublich vielen abwechslungsreichen Projekten, Herausforderungen und spannenden Themen. Langeweile gibts nicht. Dafür kann es aber auch mal passieren dass man vor einem Pitch oder wichtigem Termin länger bleibt, aber das hält sich auch in Grenzen.

5. Die Kampagne trägt den Titel #kommindieagentur - Kommst du nach Deinem Studium in die Agentur?

Man soll ja sowieso niemals nie sagen. Aber die Wahrscheinlichkeit ist ziemlich groß dass ich mich in der Zukunft mal in einer Agentur wiederfinde. Ich fühl mich da schon sehr wohl und gut aufgehoben. Das #Agentursurfing ist für mich eine super Erfahrung, die ich jedem Interessierten absolut ans Herz legen würde! Traut Euch, hier beißt keiner - im Gegenteil! :-)

Ansprechpartner