5 Fragen an: Agentursurferin Inka Gooßen

  • Backstage
17. September 2018

Ursprünglich komme ich aus dem schönen Oldenburg, hoch oben im Norden. Dort habe ich eine Ausbildung zur Malerin und Lackiererin gemacht, aber schnell gemerkt, dass mich das nicht so richtig erfüllt. Also bin ich zum Kommunikationsdesign-Studium nach Darmstadt gezogen und bleibe definitiv noch eine bisschen länger.

1. Warum machst Du beim Agentursurfing mit?

Weil ich die Chance, die mir dieses Konzept bietet, mehr als grandios finde. In kürzester Zeit maximal viel sehen, lernen und connecten können.

2. Wie würdest Du Deinen Großeltern erklären, was Du beim Agentursurfing so machst?

Das ist vergleichbar mit den Gesellen-Wanderjahre bzw. auf der Walz zu sein. Nur viel, viel kürzer und ohne Handwerkerjob. Das ist auch keine Voraussetzung für den Uniabschluss, aber hilft mir ungemein für spätere Berufsentscheidungen, wenn ich dann auf´s echte Leben losgelassen werde.

3. Was hat Dich am meisten an der Agenturarbeit überrascht?

Das nicht alle super fancy, busy und always on the run sind. Es gibt sowas eher selten bis gar nicht. In den letzten 5 Wochen, 2 Stationen und vor allem hier bei Edelman, wurde ich immer herzlich aufgenommen. Konnte jederzeit doofe Frage stellen und hab´immer ein offenes Ohr und ein wenig Zeit gefunden.

4. Die Kampagne trägt den Titel #kommindieagentur - Kommst du nach Deinem Studium in die Agentur?

Bestimmt, als Grafikerin bzw. Designerin kann ich mir ein Leben in einer Agentur schon gut vorstellen. Allerdings dachte ich bisher, eine Werbeagentur von kleiner bis mittlerer Größe wäre das Richtige, aber jetzt nach dem Agentursurfen haben sich mir so viele Möglichkeiten aufgetan, dass ich da dann doch noch mal genauer hinsehen muss.

5. Setze fort, wie Du willst: #Agentursurfing ist für mich...

super spannend, aufregend und gleichermaßen anstrengend. Mitnehmen werde ich jedenfalls sehr, sehr viel.